4400 qm Gewerbefläche und 800 qm für Büroräume – mit dem Umzug in das neue Werk hat Koch die Basis für deutlich erweiterte Produktionskapazitäten und verbesserte Abläufe gelegt. Am neuen Standort befinden sich alle wesentlichen Bereiche unseres Unternehmens an einem zentralen Ort: Produktion, Werkzeugbau, Warenlager, Qualitätssicherung und ab Q4 auch die CAM Bearbeitung in unseren automatisierten Fertigungszellen. Dadurch ergeben sich zahlreiche Vorteile für unsere Kunden.

Flächenbedarf deutlich gestiegen

„Wir sind in jüngster Vergangenheit enorm gewachsen, wodurch natürlich auch unser Flächenbedarf entsprechend gestiegen ist“, erklärt Koch-Geschäftsführer Benjamin Koch. Deswegen habe man sich trotz der Corona-Krise in 2020 zum Standortwechsel entschlossen, um die Weichen für eine optimierte Produktion zu stellen. „Wir hatten schon länger die Absicht, einen großen Standort aufzubauen, um die Kommunikation zu erleichtern, Wege zu verkürzen und die Anzahl isolierter Standorte zu reduzieren.“

Kurze Wege für mehr Effizienz

Durch den Umzug haben sich die internen Kommunikationswege deutlich verkürzt, interne Fertigungsprozesse sind schlanker geworden. Zudem konnten auch der Material- bzw. Prozessfluss deutlich verbessert werden. So sei nun bei der typischen Prozesskette „Wareneingang – Qualitätssicherung – Warenlager Rohmaterial – Produktion – Qualitätssicherung – Warenlager Fertigteile“ kein Wechsel der Standorte mehr nötig. „Dadurch können wir unseren Kunden noch effizientere Abläufe und damit verbundene Kostenvorteile bieten!“

Standort bietet Planungssicherheit

Neben der Optimierung vorhandener Prozesse bietet der neue Standort auch genügend Raum zur Erweiterung der Fertigungskapazitäten. Dafür hat Koch in neue Exzenterpressen für 300 Tonnen und 50 Tonnen investiert. In unserem Blogbeitrag Koch erweitert Fertigungskompetenzen haben wir bereits ausführlich über die neuen Anlagen informiert. Zuletzt steht auch genügend Fläche für eine perspektivische Erweiterung von Wertschöpfungsprozessen zur Verfügung. Darunter fällt beispielsweise die Montage von Artikeln, die zuvor aus logistischen Gründen nicht möglich war.